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Geely verkauft im Oktober 310.183 Fahrzeuge – Exporte steigen um 158 Prozent

Der chinesische Autohersteller Geely Automobile hat im Oktober 310.183 Fahrzeuge verkauft, 6 Prozent mehr als im September. Damit überschritt der Konzern 2026 erstmals die Marke von 300.000 Fahrzeugen in einem Monat. Das berichtet Geely in seiner auf den 1. November 2026 datierten Mitteilung.

Über die Marken Geely Auto, Lynk & Co und Zeekr hinweg erreichte der Absatz sogenannter New Energy Vehicles (NEV) mit 214.996 Fahrzeugen einen Monatsrekord. Das waren 21 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und 69 Prozent des Gesamtabsatzes. Die chinesische NEV-Kategorie umfasst neben reinen Elektroautos auch Plug-in-Hybride. Zeekr allein lieferte 32.483 Fahrzeuge aus, ein Plus von 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Exporte außerhalb Chinas stiegen gegenüber dem Vorjahr um 158 Prozent auf 107.153 Fahrzeuge. Davon entfielen 82.565 auf NEV-Modelle, ein Zuwachs von 506 Prozent. Damit verbindet sich der wachsende Anteil elektrifizierter Fahrzeuge mit einem deutlich größeren Auslandsgeschäft. Wie sich diese Absatzverschiebung auf Umsatz und Gewinn auswirkt, lässt sich aus den Stückzahlen allein nicht ableiten.

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Heartflow: Studie stützt CT-basierte Planung von Eingriffen an Herzkranzgefäßen

Heartflow, ein börsennotierter Anbieter KI-gestützter Technologie zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, hat am 1. November 2026 neue klinische Daten vorgestellt. Nach Unternehmensangaben erreichte die randomisierte P4-Studie mit 1.105 Patienten ihren primären Endpunkt: Eine auf Computertomografie (CT) gestützte Planung von Kathetereingriffen war der Planung mittels intravaskulärem Ultraschall bei den klinischen Ergebnissen nach einem Jahr nicht unterlegen.

Die zeitgleich im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse zeigten laut Heartflow zudem kürzere Eingriffszeiten und einen geringeren Kontrastmittelverbrauch. Nichtunterlegenheit bedeutet dabei, dass die CT-gestützte Planung die vorgegebene Grenze gegenüber dem Vergleichsverfahren einhielt – nicht, dass sie klinisch überlegen war.

Davon zu trennen sind die ebenfalls vorgestellten Daten des NAVIGATE-PCI-Registers: In etwa 70 Prozent der Fälle änderten Ärzte ihre Eingriffsstrategie, nachdem sie zusätzliche Informationen aus Heartflows Planungssoftware PCI Navigator berücksichtigt hatten. Die Daten stützen damit den praktischen Nutzen zusätzlicher Bild- und Analysedaten für die Planung. Eine Änderung der Strategie allein belegt allerdings noch keine besseren Behandlungsergebnisse.

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